Autoren und Herausgeber
Werdegang:
Jahrgang 1970, war nach seinem Zahnmedizinstudium an der Friedrich-Schiller-Universität
Jena (1991 bis 1996) zwei Jahre als Vorbereitungsassistent in Ostheim/R. tätig.
Seit 1998 praktiziert er an der Poliklinik für Kieferorthopädie der
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wo er 2000 promovierte und
2001 seine Fachzahnarztausbildung zum Kieferorthopäden absolvierte. 2005
folgte die Ernennung zum Oberarzt. Dr. Bock ist zertifiziertes Mitglied des
German Board of Orthodontics (IUK).
Jahrgang 1940, absolvierte nach einer Zahntechnikerlehre sein Zahnmedizinstudium
von 1961 bis 1966 in Jena bei Prof. Dr. Dr. W. Streuer und Prof. Dr. G. Henkel.
In den Jahren 1966 bis 1979 lagen Assistenzzeit und Weiterbildung zum Fachzahnarzt
für Kieferorthopädie an der Medizinischen Akademie Erfurt unter Prof.
Dr. D. Eismann. 1970 promovierte er zum Thema Rezidivprophylaxe in der Kieferorthopädie
bei Prof. Dr. E. Bredy. Von 1980 bis 1990 war Dr. Bock Abteilungsleiter der
Kieferorthopädie Weimar und von 1990 bis 2005 in eigener Praxis in Weimar
niedergelassen. Neben der Ausbildung von Fachzahnärzten hielt er zahlreiche
Vorträge und publizierte Beiträge.
Jahrgang 1967, 1987–1992 Studium der Zahnmedizin an der Georg-August-Universität Göttingen, 1993–1995 Assistenzzahnarzt in der Praxis Dr. Heinz-Dieter Einrauch, Zahnarzt für Oralchirurgie in Kassel-Nordshausen, seit 1995 Niedergelassen in neugegründeter Praxis in Kassel-Oberzwehren, seit 2003 Gemeinschaftspraxis mit Kathrin Schäfer, geb. Dietzel, Absolvent des Curriculums „Funktionsdiagnostik“ der LZKH, Anerkannter Tätigkeitsschwerpunkt „Endodontie“. Seit 1996 Mitarbeit im Kreisstellenvorstand der Kreisstelle Kassel der KZVH (ca. 270 Mitglieder), seit 2000 Kreisstellenvorsitzender, Mitbegründer des Vereins der „Qualitätsorientierten Interessengemeinschaft von Zahnärzten“ (Quiz-eV) in Kassel, seither stellvertretender Vorsitzender, Mitbegründer des Vereins für freie Heilberufe (v-f-h) in Kassel, seither im Vorstand, Mitglied im Freien Verband Deutscher Zahnärzte, dort in Funktion als Vorstandsmitglied der Bezirksgruppe Nordhessen und seit 1999 Delegierter zur Hauptversammlung, Mitglied der Delegiertenversammlung der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH), Mitglied in der Prüfungskommission für die Prüfung der zahnmedizinischen Fachangestellten, Mitglied im Berufsbildungsausschuss für die Arbeitgeberseite für den Bereich der LZKH. Seit 1998 Referent in der Fort- und Weiterbildung und Aufstiegsfortbildung der Zahnarzthelferinnen / zahnmedizinischen Fachangestellten der LZKH, Mitglied des Vorstandes des Arbeitskreises Jugendzahnpflege (AKJ Kassel), Gerichtsgutachter der LZKH, Mitglied des FDI (World Dental Federation), Gründungsmitglied 1998 des „1. Zahnärztlichen Qualitätszirkels“ in Kassel. Seit 1999 Autor vieler Publikationen im Bereich Ausbildung des Quintessenz-Team-Journals und der ZMK (Spitta-Verlag).
studierte Zahnheilkunde an der LMU München und erhielt 1989 seine zahnärztliche
Approbation. Er promovierte 1993 nach Assistenzarztzeit in einer Zahnarztpraxis
und Weiterbildung in Oralchirurgie an der TUM. Seit 1993 ist er Oberarzt an
der TU München, 1998 habilitierte er im Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.
Jahrgang 1951, hat an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Zahnheilkunde studiert. Nach seiner Assistentenzeit in freier Praxis absolvierte
er eine oralchirurgische Weiterbildung an kieferchirurgischen Kliniken in Bremen
und Osnabrück und war bis Ende 1985 als wissenschaftlicher Assistent an
der Zahn-, Mund- und Kieferklinik in Münster tätig. Nach dem Erwerb
der Zusatzbezeichnung Oralchirurgie ließ er sich 1986 als Zahnarzt für
Oralchirurgie in Münster nieder, die er seit 1992 als Gemeinschaftspraxis
führt. Die Praxisschwerpunkte Oralchirurgie und Implantologie sind auch
Gegenstand seiner wissenschaftlichen Arbeiten und Vorträge auf nationalen
und internationalen Kongressen. Außerdem hält er dazu Seminare und
praktische Kurse ab, in denen darüber hinaus Weichgewebsmanagement und
prothetische Versorgung berücksichtigt werden.
Studium der Zahnheilkunde1965 bis 1970, Assistententätigkeit bis 1972,
Niederlassung in eigener Praxis 1972, Promotion über Werkstoffprüfung
1981, u.a. 6 Jahre Mitglied des Verwaltungs- und 8 Jahre Vorsitzender des Aufsichtsausschusses
des Versorgungswerkes und 8 Jahre Vizepräsident des Zahnärztekammer
Nordrhein, bis 1998 Mitglied des GOZ-Arbeitsausschusses der Bundeszahnärztekammer.
Veröffentlichungen: AVA-Konzept, Begründungsfibel, eigener Verlag (PSR-Verlag) und Beratungsgesellschaft
(factum), Vorträge auf über 750 halbtägigen und ganztägigen
Fortbildungskursen seit 1978.
für Zahnärzte, ab 1999 Firmierung FELDMANN CONSULTING®.
1988 Seminarveranstaltugen für Zahnärzte,
Assistenten und Praxispersonal.
1989 Dozententätigkeit für Allgemeine
Betriebswirtschaftslehre und Marketing.
1990 Veröffentlichungen in Dentalfachzeitschriften
zu betriebswirtschaftlichen
Themen.
1995 Gründung Arbeitszirkel "Unternehmen
Zahnarztpraxis". Entwicklung
betriebswirtschaftlicher Konzepte für die
Zahnarztpraxis.
1998 Herausgeber Handbuch und Leitfaden
zum Medizinproduktegesetz für
Praxislabore und gewerbliche
Dentallabore.
1999 Geschäftsführer FELDMANN
CONSULTING® Gesellschaft für Praxisanalysen
und betriebswirtschaftliche
Optimierung.
2003 FELDMANN CONSULTING®
Akademie für betriebswirtschaftliche Fortbildung von Zahnärzten und ZFA.
Jahrgang 1958, erhielt 1986 seine Approbation und Promotion an der Westfälischen
Wilhelms-Universität Münster. Neben seiner Tätigkeit als Zahnarzt
hat er seit 1988 über 60 Fachbeiträge in Dentalzeitschriften und vier
Buchbeiträge veröffentlicht. Für die ästhetische Zahnheilkunde,
einem seiner Tätigkeitsschwerpunkte, initiierte er die Entwicklung mehrerer
Instrumente und Artikel, was zu verschiedenen Lizenzvergaben und zwei Patenten
führte. Für seine zahnmedizinische Vortrags-, Fortbildungsveranstaltungs-
und Beratertätigkeit im In- und Ausland gründete er 1998 die Agentur
WeCoMeD GmbH - Consulting & Services. Seit 2003 ist seine Praxis offiziell
nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert. Dieses Hilfsmittel zur effizienten Qualitätssicherung
wird seither von ihm aktiv vertreten und vermittelt.
Ausbildung/Studium: 1968–1971 Ausbildung Biologielaborant – Dr. Karl Thomae/Boehringer Biberach, 1972–1975 Studium der Berufspädagogik – Fachgebiet Gesundheit-Zahnheilkunde, seit 1974 Lehrer für zahnmedizinische Fachangestellte, Gewerbliche Schule Tübingen. Ausschusstätigkeit: Mitglied und Prüfungsvorsitzender im Prüfungsausschuss für Zahnmedizinische Fachangestellte der BZK Tübingen, Mitglied und Prüfungsvorsitzender im Prüfungsausschuss für Fortbildungen nach § 28 I „Gruppen- und Individualprophylaxe“ und § 28 IIa „Situationsabformung und Provisorienherstellung“ der BZK Tübingen, Berufsbildungsausschuss der Landeszahnärztekammer Baden Württemberg, Mitglied der Bildungsplan-Kommission. Referenten- und Autorentätigkeit: Kursleiter für Anpassungsfortbildungen in Zusammenarbeit mit der Landeszahnärztekammer Thüringen, Fortbildungsreferent für Abrechnungs- und EDV-Lehrer, Abrechnungsschulungen von Zahnärzten und MitarbeiterInnen, Vortrags- und Autorentätigkeit zur zahnärztlichen Abrechnung.
Jahrgang 1960, war nach ihrem Zahnmedizinstudium in Freiburg i. Br. als wissenschaftliche
Assistentin und wissenschaftliche Angestellte an der Poliklinik für Zahnärztliche
Prothetik der Universitätsklinik Freiburg tätig. Im Jahre 1988 promovierte
sie und 2001 folgte ihre Habilitation. 1993 war sie Dozentin der Bezirksärztekammer
in Freiburg und seit 1996 ist sie Oberärztin in der Abteilung Zahnerhaltungskunde
und Parodontologie. Zu ihren Hauptarbeits- und Forschungsgebieten zählen:
Zahnfarbene Front- und Seitenzahnrestaurationen, minimalinvasive Füllungstechnik,
werkstoffkundliche Tests von Dentalmaterialien, Beeinflussung der Speichelzusammensetzungen
und kardiologische Fragestellungen. Neben zahlreiche Publikationen kann sie
zahlreiche Vorträge im In- und Ausland aufweisen. 1992 erhielt sie den
Jahresbestpreis der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung.
Jahrgang 1970, wurde 1995 nach dem Studium der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
an der Georg-August-Universität Göttingen approbiert. Nach Assistenzzeit
in freier Praxis arbeitete er zwischen 1997 und 2004 als wissenschaftlicher
Mitarbeiter in verschiedenen Fachabteilungen der Universitätszahnklinik
Göttingen - so bei Prof. Dr. Dr. h. c. Motsch in der Zahnerhaltung, bei
Prof. Dr. Dr. Hüls in der Prothetik, bei Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. Jacobs
in der Zahnärztlichen Chirurgie und bei Prof. Dr. Kubein-Meesenburg in
der Kieferorthopädie. 1997 promovierte er bei Prof. Dr. Steding in der
Abteilung Embryologie. Dr. Hahn nahm von 2001 bis 2002 am Curriculum Implantologie
der DGZI teil und schloss 2003 seine Ausbildung zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie
ab. Seit 2005 ist er als Oberarzt in der Abteilung Kieferorthopädie tätig.
Dort ist er vor allem für interdisziplinäre Aufgaben zuständig.
Dr. Hahn ist Autor verschiedener Vorträge, Publikationen und Buchbeiträge.
Seine Fortbildungstätigkeit auf dem Gebiet der Implantologie nahm er 2003
auf.
Jahrgang 1946, Studium der Zahnmedizin an der Philipps-Universität Marburg.
Staatsexamen der Zahnmedizin und Promotion 1973. Assistenzzeit in freier Praxis
in Köln und München. Seit 1975 in eigener Praxis niedergelassen. Seit
1975 implantologisch tätig. Langjähriger Vorsitzender des BDIZ. Herausgeber
des Loseblattwerkes Der aktuelle Stand der zahnärztlichen Implantologie.
Referent und Seminarleiter zahlreicher in- und ausländischer implantologischer
Veranstaltungen, Kurse und Veröffentlichungen. Praxisschwerpunkte: Implantologie,
Parodontologie und Prophylaxe.
Jahrgang 1956, Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
bis zum Staatsexamen 1983. Promotion 1984. Assistenzarzt in Berlin in freier
Praxis. Seit 1985 niedergelassen in eigener Praxis. Von 1990 bis 2001 2. Vorsitzender
und GOZ-Referent des Zahnärztlichen Bezirksverbandes Oberbayern. Von 1994
bis 2002 GOZ-Referent und Vorstandsmitglied der Bayerischen Landeszahnärztekammer.
Referent an der Bayerischen Akademie für Zahnärztliche Fortbildung
mit dem Themenschwerpunkt Privatzahnärztliche Abrechnung. Autor
zahlreicher Fachbücher zu den Themen Zahnärztliches Labor, Qualitätsmanagement
und Abrechnung.
Jahrgang 1948, hat von 1968 bis 1973 Zahnheilkunde an der Ludwig-Maximilian-Universität
München studiert. Nach seiner Assistenzzeit ließ er sich 1976 in
München in eigener Praxis nieder. Seit 1980 führt er eine Praxis in
Erding. 1978 nahm er die Focussuche und -therapie, die Amalgamsanierung sowie
die EAV in sein Behandlungsspektrum auf. Seine Heilpraktikerprüfung legte
er 1994 ab. 1996 und 1997 folgten sein Akupunkturdiplom A und B bei der DÄGfA
(Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur).
Jahrgang 1953, hat an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Zahnheilkunde
studiert. Studienaufenthalte absolvierte er mit den Schwerpunkten "orale
Mikrobiologie" und "zahnmedizinische Prophylaxe" unter anderem
an der USC, Los Angeles, bei Prof. Paul Keyes, Washington D. C., und bei Prof.
Per Axelsson, Göteborg. Von 1979 bis 1981 war er Vorbereitungsassistent
bei dem "Prophylaktiker" Dr. Klaus-Dieter Hellwege in Lauterecken/Pfalz.
Seit 1981 ist er in eigener Praxis in Landstuhl niedergelassen und hat die Prophylaxe
systematisch zu einem wirtschaftlichen Pfeiler der Praxis ausgebaut. Weitere
Praxisschwerpunkte sind Parodontologie und hochwertige restaurative Zahnheilkunde.
Seit 1990 ist der Autor auch bundesweit als Referent für die "professionelle
Prävention" tätig.
Ausbildung/Studium: 1976–1978 Ausbildung zur Zahnarzthelferin in einer Praxis in Tübingen, 1982 Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Fachhelferin (ZMF) in Stuttgart, 1994 Weiterbildung zur Dentalhygienikerin (DH) in Stuttgart, 1997 Kontaktstudium „Lernen im Betrieb“ an der PH Ludwigsburg, 2004–2005 Erwerb der Sachkenntnis zur Sterilgutversorgung, Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg. Praxistätigkeit: 1978–1989 Assistenz- und Prophylaxetätigkeit bei diversen Oberärzten und dem Ärztlichen Direktor der Konservierenden Abteilung am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Tübingen (ZZMK), seit 1989 Ausbildungsleiterin und Personalverantwortliche für zahnmedizinische Mitarbeiterinnen am ZZMK. Ausschusstätigkeit: Seit 1981 Prüfungsausschussmitglied für ZAH/ZFA, Fortbildungen nach § 28, I – IIa,b,c, ZMF/ZMP und DH (bis 2004) in Tübingen und Stuttgart, 1981–2004 Berufsbildungsausschuss für zahnmedizinische Mitarbeiterinnen der LZK in Baden-Württemberg
Jahrgang 1962, studierte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Zahnmedizin. Von 1988 bis 1991 war er als Assistent in freier Praxis tätig
und ist seit 1992 in eigener Praxis niedergelassen. Seine Arbeitsgebiete sind
die rekonstruktive restaurative und ästhetische Zahnheilkunde, die Parodontologie
und Implantologie. Im Rahmen zahlreicher Weiterbildungskurse und Studienaufenthalte,
u. a. am Harvard Institute of Dental Medicine, wurde er von der Akademie Praxis
und Wissenschaft, dem Bund der niedergelassenen implantologisch tätigen
Zahnärzte, der Deutschen Gesellschaft für Implantologie und der Arbeitsgemeinschaft
für Funktionslehre und Therapie in den Fachdisziplinen Funktionslehre,
Implantologie und Parodontologie zertifiziert.
Jahrgang 1959, studierte Medizin und Zahnheilkunde an den Universitäten
Mainz und Berlin. Von 1984 bis 1995 war er unter anderem Dozent an Krankenpflegeschulen
und Kinderkrankenpflegeschulen. Nach seiner Assistenz in freier Praxis ist er
seit 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Charité, Universitätsklinikum
Benjamin Franklin, Abteilung für Kfo und Kinderzahnheilkunde, in Berlin.
Seine Arbeitsgebiete sind neben der Kinderzahnheilkunde die komplementäre
Medizin, interaktive Behandlungsstrategien und minimalinvasive Therapien.
Ihre Schwerpunkte liegen in der Betreuung von (zahn-) ärztlichen Kooperationsformen
sowie in der Konzeptionierung und Umsetzung von Marketingkonzepten für
Arzt- und Zahnarztpraxen. Sie ist qualifiziert für den Titel des Fachanwaltes
für Medizinrecht und ist daneben Autorin vieler Fachpublikationen und Vorträge.
Darüber hinaus hat sie sich auf die vertragsrechtliche Gestaltung von Arzt-,
Zahnarzt-, und größeren Gemeinschaftspraxen spezialisiert. Ihre Zusatzqualifikation
als zertifizierte Mediatorin nutzt Sie um bei den Mandanten proaktiv denkbares
Konfliktpotential mit Vertragspartnern zu erkennen und auszuschließen.
Ein weiterer Schwerpunkt Ihrer Beratungstätigkeit ist die Praxisanalyse,
das Erfassen der Ist-Situation bis hin zum schlüssigen und auf die Situation
der Mandanten abgestimmtes Praxiskonzept. Rechtsanwältin Lyck ist Mitglied
im Anwälte für Ärzte e.V., im DAV und Gründungspartnerin
der Kanzlei Medizinanwälte BLP mit Standorten in Bad Homburg und Frankfurt.
Jahrgang 1938, studierte Zahnheilkunde an der Humboldt-Universität Berlin.
Nach seiner Promotion in Berlin war er Dozent in Leipzig. 1977 habilitierte
er an der Medizinischen Akademie in Erfurt und wurde 1983 zum ordentlichen
Professor für das Fach Kinderzahnheilkunde an der Universität Rostock
berufen. 1966 war er Gründungsmitglied und Sekretär der Gesellschaft
für Konservierende Stomatologie, 1969 Gründungsmitglied und Sekretär
der Gesellschaft für Kinderstomatologie, deren Vorsitz er von 1978 bis
1987 innehatte. 1980/81 war er Copresident of the European Organization
for Caries Research (ORCA). Seit 2001 ist Professor Maiwald im Ruhestand.
Jahrgang 1961, hat nach einem Zahnmedizinstudium an der Universität Münster
und freier Praxistätigkeit eine dreijährige Weiterbildung zum Zahnarzt
Oralchirurgie in freier Praxis und an der Univ.-MZK-Klinik in Heidelberg absolviert.
Von 1991 bis 1995 war er an der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde der
Universität Heidelberg als Assistent und Oberarzt tätig. In dieser
Zeit absolvierte er einen Studienaufenthalt am Minnesota Dental Research Center
of Biomaterials and Biomechanics in Minneapolis/USA. Seit 1996 ist er in eigener
Praxis mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie niedergelassen und seit
1998 Lehrbeauftragter der Universität Heidelberg. Seine Hauptarbeitsgebiete
sind die Oralchirurgie und Implantologie, die konservierende und chirurgische
Endodontie, Grenzfälle der Zahnerhaltung und Parodontologie. Er befasst
sich mit Verfahren zur Regeneration von parodontalen (GTR) und knöcheren
Strukturen (GBR), der adhäsiven Befestigung zahnfarbener Restaurationen
sowie der temporären Versorgung von Zähnen. Neben zahlreichen Vorträgen
und Workshops verfasste er mehrere wissenschaftliche Publikationen in nationalen
und internationalen Fachzeitschriften mit Gutachterverfahren.
Jahrgang 1964
Jahrgang 1958, studierte an der Medizinischen Fakultät der Universität
des Saarlandes (Homburg) Zahnmedizin.
Jahrgang 1958, hat nach einem Studium der Medizin in Heidelberg seine Ausbildung
zum Facharzt für Innere Medizin 1990 abgeschlossen. Seit 1991 ist er als
Internist in Neckargemünd niedergelassen und leitender Notarzt im Rhein-Neckar-Kreis.
Dr. Müller hat zahlreiche Publikationen im Rahmen der nebenberuflichen
Tätigkeit als Medizinjournalist verfasst. Er ist als Buchautor und Referent
tätig, außerdem führt er bundesweite Workshops für den
Bereich Notfallmedizin durch.
Bankkauffrau und Personalfachkauffrau
War zu Beginn seiner anwaltlichen Karriere als angestellter Anwalt mit der
Beratung von Krankenkassen im Bereich des Sozialversicherungsrechts sowie mit
der Beratung werberechtlicher Mandate betraut. Heute berät er, als Gründungspartner
der Kanzlei Medizinanwälte BLP medizinische Leistungserbringer und berät
bundesweit Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte, insbesondere im niedergelassenen
Bereich. Ein Beratungsschwerpunkt ist das ärztliche Werbe- und Berufsrecht.
Zudem betreut er (Zahn-)Arztpraxen bei der strategischen Optimierung des Unternehmens,
der Gestaltung von Praxis- und Praxisübernahmeverträgen sowie der
Abwehr von Schadensersatzansprüchen von Patienten. Er ist der Fachwelt
bekannt durch seine wissenschaftliche und gutachterliche Tätigkeit sowie
durch zahlreiche Veröffentlichungen auf den Gebieten der Praxisstrategie
und dem Werberecht der Mediziner. Er hält eigene Seminare und Vorträge
im In- und Ausland. Rechtsanwalt Pätzold, Fachanwalt für Medizinrecht,
ist Mitglied des Vereins Medizinrechtsanwälte e.V., der Arbeitsgemeinschaft
Medizinrecht im Deutschen Anwaltverein sowie Vertrauensanwalt der Stiftung Gesundheit.
Jura- und Zahnmedizinstudium. 1977 Staatsexamen Zahnmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität
in München. Promotion in Pharmakologie. Von 1977 bis 1980 Assistenzarzt
und seit 1980 niedergelassener Zahnarzt in München mit den Behandlungsschwerpunkten:
Veneers, GTR, GBR, Implantologie und Totalprothetik. Von 1981 bis 1983 Mitglied
der Rezeptprüfungsausschüsse RVO und VdAK der KZV Bayerns. 1992 bis
1998 FVDZ, Mitglied des Bezirksvorstands München, von 1993 bis 1996 FVDZ-Mitglied
des Landesvorstands Bayern und Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
1994 bis 2002 Mitglied des Vorstands der Bayerischen Landeszahnärztekammer.
Delegierter des Verbandes der Freien Berufe in Bayern, der Bayerischen Landeszahnärztekammer
(BLZK), des Zahnärztlichen Bezirksverbands München, Stadt und Land
(ZBV München), der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), der Kassenzahnärztlichen
Bundesvereinigung (KZBV) sowie der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns
(KZVB). 1994 bis 2001 Referent für Public Relations, Neue Medien der Bayerischen
Landeszahnärztekammer (BLZK). 2001 bis 2002 GOZ-Referent der BLZK. 1998
bis 2002 zweiter Vorsitzender des Zahnärztlichen Bezirksverbands München,
K.d.ö.R. 2000 Gründungsmitglied des Vorstandes von Zukunft Zahnärzte
Bayern e.V. (ZZB), seit 2001 1.Vorsitzender von ZZB. Seit 2004 Vorsitzender
des Vorstands der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB), Mitglied
des Beirats der Gematik, Vorsitzender des Datenschutz-Kontrollausschusses der
Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung. Veröffentlichungen: Zahlreiche
Seminare zu Praxisführung und Abrechnung, GOZ, EDV, Neue Medien. Zahlreiche
Veröffentlichungen zu GOZ, PKV, GKV, Gesundheits- und Standespolitik, Neue
Medien, Datenschutz, EDV. Mitgliedschaften im FDI, BdIZ und ZZB.
1970–1979 Studium Zahnmedizin Kiel, Zürich, Kiel. 1976 Promotion. 1976–1978 Assistententätigkeit Bad Segeberg. 1978 Niederlassung Elmshorn. Seit 1986 gutachterliche Tätigkeit. Ab 1993 Referent „Freie Vertragsgestaltung“. Ab 1993 Delegierter in der Kammerversammlung der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein. Seit 1997 GOZ-Referent im Vorstand der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein. Seit 2001 Vorstand für GOZ und Privatgutachter. Seit 2001 Bundesvorstand Freier Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ).
Diplom-Psychologe im Bereich Betriebs- und Organisationspsychologie und Inhaber
von zahnarzt-beratung-sandock, ist seit 20 Jahren in der Dentalbranche tätig.
Als Trainer, Praxisberater und DGQ-Qualitätsmanager® im Gesundheitswesen
berät er bundesweit und im deutschsprachigen Ausland Zahnarztpraxen. In
seinen Praxisberatungen vor Ort ist er spezialisiert auf die Themen Praxismanagement,
Mitarbeiterführung, Praxismarketing, Patientenkommunikation und
Kundenorientierung sowie Qualitätsmanagement. Wichtiges Anliegen seiner
Beratung ist es, den Praxen zukunftsorientierte und zugleich alltagstaugliche
Konzepte zur Verfügung zu stellen und sie bei deren Umsetzung zu begleiten.
Er führt Seminare für Zahnärztekammern und Dentalfirmen durch
und ist Referent auf Zahnärztetagungen und -kongressen. Er moderiert Workshops
für Praxisteams, leitet praxisinterne Trainings und ist als Coach für
Zahnärzte und Zahnärztinnen tätig. Zu den Themenbereichen seiner
Beratungen und Seminare publiziert er regelmäßig in zahnärztlichen
Fachzeitschriften und Periodika. 1994 ist sein Buch "Delegation in der
Zahnarztpraxis" erschienen.
ist seit dem Jahr 2000 als Journalistin tätig - sie arbeitete in verschiedenen
Redaktionen bei TV, Hörfunk und Print. Seit 2004 ist sie Redakteurin im
Medienbüro Medizin (MbMed), Hamburg; 2006 hat sie die Redaktionsleitung
übernommen. Das Medienbüro Medizin fertigt seit 1985 medizinischen
Content für Fach- und Publikumsmedien und arbeitet Verlagen zu - von ganzen
Buchreihen samt Layout, Covergestaltung und Lektorat über die vollständige
Zeitschriftenredaktion sowie auch Praxiszeitschriften bis zur Arbeit mit Entwicklungsredaktionen.
Unter dem Dach von MbMed arbeiten Gesundheitsspezialisten zusammen: Neben den
Autoren und Journalisten stehen mit ihrer fachlichen Expertise außerdem
andere Freiberufler wie Ärzte und Juristen zur Seite, aber auch Grafiker
und Designer.
Jahrgang 1965, hat an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität in
Würzburg Zahnmedizin studiert und war dort an der Poliklinik für Zahnärztliche
Prothetik fünf Jahre lang wissenschaftlicher Mitarbeiter. 1998 bis 2002
war er ebenfalls in Würzburg wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik
für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Seit 2002 ist er niedergelassener
Zahnarzt in eigener Praxis. Seine Arbeitsgebiete sind die Teleskop- und Hybridprothetik,
Totalprothetik, Implantatprothetik, Gerostomatologie, präprothetische Chirurgie
und Oralchirurgie.
Jahrgang 1963, Seit 1981 als Zahnarzthelferin tätig. Seit 1999 ZMV; Prüfung
vor der Zahnärztekammer Brandenburg. Seit 1995 laufend Durchführung
von Abrechnungsseminaren und ständige Leitung von Tagesseminaren über
GOZ, Bema und aktuelle Abrechnungsfragen sowie umfangreiche Autoren- und Softwareschulungstätigkeiten.
Seit 1997 selbständig als Referentin mit Schwerpunkt Abrechnung nach Bema/GOZ-GOÄ;
BEL/BEB; Kommunikation und Mitarbeitermotivation; Praxisorganisation und Management;
Abrechnung PKV und GKV. Freiberufliche Tätigkeit als Beraterin und Abrechungstätigkeit
für verschiedene Zahnarztpraxen und Kliniken im Rhein-Sieg-Kreis. Seit
2000 Inhaberin Firma prämolar (Marketing, Abrechnung, Seminartätigkeit
für Zahnärzte, Mitarbeiter und Labore).
Jahrgang 1966, hat einen Lehrauftrag am Zentrum für Zahnmedizin der Charité
in Berlin und bekleidet zurzeit die Position des Senior Professional Service
Managers beim Unternehmen Dentsply DeTrey. Von 1987 bis 1992 studierte er Zahnmedizin
an der Freien Universität Berlin. Nach seiner Tätigkeit im Forschungsprojekt
"Der Einfluss der Individualprophylaxe auf das Kariesincrement achtjähriger
Kinder - Identifizierung von Parametern zur Karies-Risikodiagnostik" wurde
er 1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter und später Oberarzt in der Abteilung
für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin (Leitung: Prof. Dr. J.-F.
Roulet) der FU Berlin, Zahnklinik Nord (jetzt: Charité - Universitätsmedizin
Berlin). Dort etablierte er eine Spezialsprechstunde für Personen mit Mundgeruch.
Jahrgang 1949, hat an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Zahnheilkunde studiert. Nach seiner Assistentenzeit in der väterlichen
Praxis war er Stabsarzt bei der Bundeswehr. Seit 1978 ist er in eigener Praxis
in Marl/Westfalen niedergelassen, die 1996 in eine Gemeinschaftspraxis umgewandelt
wurde. Seit nunmehr 25 Jahren führt er zahnärztliche Behandlungen
in ambulanter Narkose durch und hat dabei verschiedene Spezialinstrumente zur
Narkosebehandlung entwickelt. Er ist Fortbildungsreferent an verschiedenen Zahnärztekammern
und Autor vieler Fachberichte zu diesem Thema, vor allem zur Sanierung multipel
defekter Kindergebisse. Seine journalistische Tätigkeit für diverse
zahnärztliche Fachzeitschriften erstreckt sich auf die zahnmedizinischen
Fachgebiete Parodontologie, Endodontie und Kinderzahnheilkunde.
Jahrgang 1963, 1985 - 1987 verkürzte Ausbildung zum Zahntechniker. Bis 1989 gnatologisch/implantologische Konzepte und Geschiebetechniken als
Schwerpunkt. 1990 - 1992 Implantologie und Frontzahnkeramik. 1992 - 1995 Schulungsleiter und internationaler Referent der Dentalindustrie in der
Implantatprothetik sowie Kombitechnik, Gnatologie, individueller Frontzahnkeramik. 1994 Meisterprüfung in Düsseldorf. 1995 Geschäftsführer eines größeren
Dentallabors mit über 60 Mitarbeitern in Berlin. 1998 Gründung des eigenen Labors "Dentaltechnik Dirk Sommer". In dieser Zeit wurde er häufig für Seminare und
Vorträge zu den Themen Marketing im Dentallabor, Individuelle Keramik, Composite-Verblendungen und Themen der gesamten Implantatprothetik engagiert. Seit Mai
2009 erhalten die Schulungen für Zahntechniker, Implantologen und ZFA einen neuen, höheren Stellenwert. Besonders die Vermittlung von Wissen in den Bereichen
der Prothetik, des Marketings aber auch in organisatorischen wie betriebswirtschaftlichen Bereichen steht im Mittelpunkt.
studierte Zahnmedizin in Hamburg und Frankfurt. Nach seinem Examen und der
Promotion im Jahr 1967 war er als Assistenzarzt in der prothetischen Abteilung
der Universitätsklinik Frankfurt tätig und leitete eine Zahnstation
bei der Bundeswehr. 1970 gründete Dr. Volkmer seine eigene Praxis. Dort beschäftigte er
sich ab 1974 mit alternativen Methoden wie der Elektroakupunktur und Homöopathie
und in der Folge mit bioelektronischer Funktionsdiagnostik, Vegatest, Irisdiagnostik,
Bach-Blüten, Kirlianfotografie, medizinischer Astrologie, Esoterik u.a..
1980 veröffentlichte er sein erstes Buch (zum Thema Ernährung). 1984
gab er die eigentliche zahnärztliche Tätigkeit auf und spezialisierte
sich auf die Störfeld-Diagnostik mit dem Vegatest. Dr. Volkmer hält eigene Seminare und Kursreihen im In- und Ausland ab.
Er ist Autor von insgesamt 12 Büchern zu verschiedenen Themen.
PD Dr. med. dent. Thomas Weischer Oralchirurg mit der Zusatzbezeichnung "Schwerpunkttätigkeit Implantologie",
ist leitender Oberarzt der Poliklinik, Universitätsklinik für Mund-,
Kiefer- und Gesichtschirurgie Essen (Dir.: Univ.-Prof. Dr. Dr. Mohr). Er ist
seit vielen Jahren Gutachter der Zahnärztekammer Nordrhein sowie der Konsensuskonferenz
Implantologie. Seit 2004 ist er stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes
Nordrhein-Westfalen der DGI. Seine Hauptarbeitsgebiete sind die chirurgische
und prothetische Implantologie, präprothetische Chirurgie, Defektprothetik,
Parodontologie, orale Mikrobiologie und forensische Implantologie. Er ist Autor
zahlreicher nationaler und internationaler wissenschaftlicher Vorträge,
Publikationen und Buchbeiträge.
Dr. med. dent. Cornelius Wittal Wissenschaftler und Medizinjournalist, ist Autor zahlreicher Vorträge und wissenschaftlicher Posterpräsentationen im In- und Ausland (u. a. erster
Preis auf der ersten Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung).
Seine Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Büchern konzentrieren
sich auf die Implantologie und konservierende Zahnheilkunde.
Jahrgang 1949, Studium der Zahnheilkunde 1970 in Marburg/Lahn und Giessen, Examen 1975, Promotion 1976. Sanitätsoffizier am BW-Krankenhaus Giessen und in Homberg/Efze bis 1978. Assistent in Flörsheim/Main bis 1979.
Niederlassung in eigener Praxis in Alsfeld 1980. Berufspolitische Tätigkeiten von 1990 bis 2003. Umfangreiche Seminar-, Referenten- sowie journalistische Nebentätigkeiten mit weit mehr als 100 Veröffentlichungen in verschiedenen Medien aus dem Dentalbereich über betriebswirtschaftliche, fotografische, praxisorganisatorische und vor allem zahnärztliche Themen. Moderator mehrerer geschlossener newsgroups zu berufsbezogenen Themen. Teilnehmer an mehreren geschlossenen zahnärztlichen newsgroups. Mitglied im Zahnärztlicher Arbeitskreis Hessen Niedersachsen Z.A.H.N. e.V. seit 1995. Tätigkeitsschwerpunkte in der ZHK:
minimalinvasive Zahnerhaltung unter Verwendung eines Dentalmikroskopes, *Endodontologie, *Parodontologie (*Zertifikate der LZKH), Dentalfotografie. Jahrgang 1970, Studium der Rechtswissenschaften an der Rechtswissenschaftlichen
Fakultät der Universität zu Köln mit dem Abschluss 1. Juristisches
Staatsexamen (1990-1996). 2. Juristisches Staatsexamen (1999). Seit 1999 Tätigkeit
in einer überörtlichen Kanzlei mit Schwerpunkt Medizinrecht.
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