Zahnlexikon

Eckzahn

Dens caninus; auch Augenzahn oder Hundszahn genannt. Der Eckzahn ist der dritte Zahn im Milch- sowie im Dauergebiss und besitzt eine Wurzel. Der bleibende Eckzahn tritt zwischen dem 10. und 12. Lebensjahr durch. Bei der Dentition tritt dieser Zahn als letzter Frontzahn durch, daher kommt es häufig zur Retention wegen Platzmangel.

Eckzahnfreilegung

Der partiell retinierte Zahn wird unter Lokalanästhesie operativ freigelegt. Zunächst wird die bedeckende Schleimhaut und das Zahnsäckchen entfernt. Danach wird der Behandlungsbereich mehrere Tage mit einer Tamponade abgedeckt. Gelegentlich kann man den Eckzahn auch mit einer kieferorthopädischen Apparatur, der Gummizug-Extension, in die korrekte Position bringen (Eckzahnmobilisierung). In den seltensten Engstandfällen kommt es zur einer Entfernung des Zahnes.

Eckzahnführung

Kontakt zwischen den Ober- und Unterkiefereckzähnen während der Kieferbewegung. Bei der Seitwärtsbewegung des Unterkiefers führen die antagonistischen Eckzähne die Bewegungsrichtung. Diese Führung führt zu einer Disklusion der Seitenzähne auf der Arbeits- und auch auf der Nichtarbeitsseite.

Edelmetall-Legierungen

Es ist ein Überbegriff für alle Legierungen, deren Hauptsubstanz ein Edelmetall ist. Edelmetalle weisen den Vorteil auf, dass sie chemisch sehr robust sind und nur in stark oxidierenden Säuren löslich sind. Im Dentalbereich handelt es sich um Gold-, Palladium- und Silberlegierungen.

Edgewise-Technik

Behandlungstechnik in der Kieferorthopädie mit festsitzenden Apparaturen. Bei dieser Technik werden die erforderlichen Kräfte zur Zahnbewegung durch Vierkantbögen auf die Zähne übertragen. Die Vierkantbögen sind in den Brackets eingebunden und die Zahnbewegung wird über individuell eingestellte Drahtbiegungen vorgenommen. Es gibt verschiedene Behandlungsphasen: 1. Nivellierungs-, 2. Führungs-, 3. Kontraktions-, 4. Justierungs- und 5. Retentionsphase.

Edlan-Mejchar Operation

Dieser Eingriff dient der Verbreiterung des befestigten Zahnfleisches. Es ist eine mukogingivalchirurgische Operation, bei der im Gegensatz zur Vestibulumplastik ein gestielter Schleimhautlappen gebildet wird. Die Umschlagfalte des Zahnfleischlappens wird apikalwärts verlagert. Bei dieser Methode findet ein Funktionswechsel statt, so dass nicht-keratinisierte Schleimhaut die Funktion der befestigten keratinisierten Schleimhaut übernimmt. Dieses Verfahren kann als präprothetisch-chirurgische Maßnahme genutzt werden, um ein verbessertes Prothesenlager im Unterkiefer zu gewährleisten.

Eichner Klassen

Wird benutzt, um eine Einteilung der Lückengebisse machen zu können. Diese Methode orientiert sich an der Zahl noch vorhandener Stützzonen und nicht an der örtlichen Lage der Lücken, dadurch werden beide Kiefer ausgewertet. Es gibt drei Klassen: Klasse A beinhaltet Lückengebisse, die noch alle Stützzonen besitzen. In Klasse B befinden sich die Gebisse, die einen Verlust von Stützzonen aufweisen. In der letzten Klasse C sind dann die Gebisse, deren Ober- und Unterkieferzähne keinerlei Kontakte mehr haben.

Einartikulieren

Methode zum fixieren von Kiefermodellen in einem Artikulator. Bei dem Verfahren müssen die Bezugspunkte beachtet werden, die nach einer Bissregistrierung oder einer gelenkachsenbezüglichen Regiestrierung festgestellt werden.

Eingliedern

Der Vorgang umfasst alle Maßnahmen, die beim Einsetzen des Zahnersatzes in den Mund des Patienten erforderlich sind. Dazu gehört u.a. das Zementieren, einschleifen und auch Information über die Pflege des Zahnersatzes.

Einheilungsphase

Bezeichnet den Zeitraum bis zur vollständigen Einheilung in einem Operationsgebiet, indem Gewebsverschiebungen oder -einlagerungen vorgenommen wurden. Ist die Einheilungsphase vorbei, kann das Gewebe wieder voll belastet werden. Die Einheilungsphase bei enossalen Implantaten im Unterkiefer beträgt etwa 3-4 Monate und bei Implantaten im Oberkiefer dauert es bis zu 6 Monaten.

Einlage

Methode zum desinfizieren oder Eingabe von Medikamenten im Rahmen einer Gangrän- oder Wurzelkanalbehandlung, für einen bestimmten Zeitraum. Danach wird der Wurzelkanal gespült, getrocknet und meistens gleich wieder verschlossen, damit keine Bakterien aus dem Mund erneut in die Wunde gelangen können.

Einlagefüllung

Inlay, Gussfüllungen; Füllung zur Versorgung eines defekten Zahnes aus Legierungen oder keramischen Massen bzw. einer Zwischenform beider Werkstoffe (sog. Galovaninlays). Einlagefüllungen haben einen langen Bestand in der Mundhöhle, sind aber auf Grund der aufwendigen Herstellung sehr viel teurer als Amalgam- oder Kompositefüllungen.

Einlagerungsosteoplastik

Chirurgische Methode durch die autogener und implantatfähiger Knochen gewonnen wird. Der gewonne Knochen wird in den Alveolarfortsatz eingelagert und die Schleimhaut wird kranial angehoben. Nach einer 3 bis 6-monatigen Einheilungsphase können enossale Implantate in den neuen Knochen eingesetzt werden .

Einprobe

Auch als Anprobe bezeichnet; es handelt sich um das erstmalige Einsetzen des Zahnersatzes an den späteren Bestimmungsort. Bei herausnehmbaren Prothesen wird die Zahnaufstellung überprüft. Während bei Kronen und Gussfüllungen darauf geachtet werden muss, dass der Randschluss, die Innenanpassung , die Approximalkontakte und die Okklusion korrekt sind. Der Patient sollte bei der Einprobe sitzen und der Zungenrand sollte abgedeckt sein, damit der Zahnersatz nicht verschluckt wird.

Einschleifen

Zunächst umfasst das alle Maßnahmen, um die Okklusion durch Substanzabtragung an den okklusalen Flächen zu verbessern. In der funktionellen Parodontaltherapie gibt es drei Einschleifformen: 1. ästhetisches Einschleifen (Korrektur der Zahnform im Sichtbereich), 2. morphologisches Einschleifen (Korrektur der Zahnform für eine bessere Zahnreinigung) und 3. funktionelles Einschleifen (Beseitigung von Gleithindernissen, Frühkontakten, Verkleinerung der Kauflächen). Auch in der Kieferorthopädie gibt es das Verfahren, hier wird das Einschleifen genutzt um bimaxilläre Geräte einzustellen.

Einschubrichtung

Eine Richtungsangabe, in der man Brücken oder Teilprothesen auf die Pfeilerzähne schiebt. Die Einschubrichtung bei den Teilprothesen kann in Grenzen frei bestimmt werden. Die Richtungsbestimmung ist wichtig, damit die Pfeilerzähne der Prothese einen gleichmäßigen Halt geben können. Die Einschubrichtung der Brücken hängt von der Präparation der Pfeilerzähne ab. Stehen die Pfeilerzähne divergent zueinander, dann empfiehlt es sich eine geteilte Brücke zu verwenden.

einseitig

unilateral; bezieht sich zum einen nur auf eine Kieferhälfte, wie z.B. bei einer Freiendprothese. Zum anderen gibt es Behandlungsinstrumente, die nur einseitig mit Diamantpartikeln belegt sind, damit der Nachbarzahn nicht beschädigt wird.

Einsetzen

Bezeichnet das Einzementieren von Gussfüllungen und Kronen. Manchmal wird dieser Begriff auch benutzt für das Eingliedern von Prothesen.

Einweginstrumente

Behandlungsgeräte/-instrumente, die dem einmaligen Gebrauch dienen und danach entsorgt werden müssen. Das sind Instrumente, wie z.B. Kanülen, Skalpelle oder Stahlbohrer.

Einwilligung

Vor der Anwendung therapeutischer Maßnahmen muss der Patient zunächst seine Zustimmung zu der Behandlung geben. Diese Zustimunnug ist nur nach einem ausführlichen Aufklärungsgepräch rechtswirksam. Bei kleineren Eingriffen gilt die Einwillung durch das Verhalten des Patienten als erteilt.

Einzelknopfnaht

Bei dieser Methode werden Wunden mit Hilfe von einzeln gelegten und geknüpften Nähten (chirurgischer Knoten) verschlossen.

Einzelkrone

Es handelt sich um eine Krone, die bei ansonsten geschlossener Zahnreihe eingesetzt wird.

Einzelleistungsvergütung

Betrifft die Berechnung des bezahlten Honorars der Kassen an die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZV) für alle erbrachten Leistungen entsprechend der BEMA.

Einzelzahnimplantat

Einsetzen eines Implantates für nur einen fehlenden Zahn. Die angrenzenden Zähne werden nicht, wie bei einem Brückenimplantat, beschliffen.

Einzementieren

Es handelt sich um die endgültige Befestigung von Kronen, Brücken oder Gussfüllungen mit speziellem Zahnzement. Bedingungen für das Einzementieren sind Approximalkontakte, eine störungsfreie Okklusion und ein guter Randschluss. Zu Beginn des Verfahrens werden die Stümpfe bzw. die Kavitäten gereinigt und trocken gelegt. Als nächstes folgt das Einrasten auf die Stümpfe oder Kavitäten. Hierfür muss der Druck langsam erhöht werden, damit der überschüssige Zement entweicht. Bis zum Aushärten muss der Druck konstant gehalten werden und zum Schluss wird der Zementüberschuss komplett entfernt.

Elasto-Kfo

Ein Behandlungskonzept in der Kieferorthopädie, das mit Hilfe eines individuell hergestellten Positioners arbeitet. Dieser wird entweder aus thermoelastischen Materialien oder aus Silikonmaterialien hergestellt. Diese Methode folgt meist im Anschluss an eine Multiband-Therapie, kann aber auch als eigenständige Behandlung vorkommen. Empfehlenswert ist eine instrumentelle Funktionsanalyse mit schädelbezüglicher Übertragung in den Artikulator.

Elektrokoagulation

Koagulation = Ausflockung, Gerinnung. Chirurgisches Verfahren, welches mit Hilfe von elektrischem Strom Gewebe zerstört und dabei eine Verkochung des Eiweißes für eine gleichzeitige Blutstillung sorgt.

Emergenzprofil

Profil des implantatumgebenden Weichgewebes, das in physiologischer und optischer Übereinstimmung zum Weichgewebeprofil des natürlichen Zahnes (marginales Parodontium, Papillenform) auszuformen ist.

Empyem

Durch Entzündungsprozess entstandene Eiteransammlung in natürlichen Körperhöhlen wie z. B. der Kieferhöhle (Kieferhöhlenempyem), in Gelenken, Lunge, Gallenblase und Ähnlichem.

Endodontie

Gebiet der Zahnerheilkunde, das sich mit der Behandlung von Zahnweichgewebe (Nerv, Pulpa) und angrenzendem Dentin befasst. Auch mit Wurzel(kanal)behandlung zu übersetzen. Ziel der Behandlung sind die Entfernung von Geweberesten aus dem Wurzelkanalsystem sowie die Reduktion von Keimen im Wurzelkanal.

Engstand

Bei diesem Befund besteht ein Missverhältnis zwischem dem Zahnbogen und der Summe der Zahnbreiten in diesem Bereich. Ursachen können sein: 1. angeborenes Missverhältnis (primärer Engstand); 2. eine Mesial-/Distalkippung der bleibenden Zähne beim vorzeitigen Milchzahnverlust (sekundärer Engstand); 3. bei späteren Wachstums- und Entwicklungsvorgängen (tertiärer Engstand).

enossal

Ortsangabe: im Knochen befindlich.

Entlastungsabformung

Methode der Abformung, bei der die Alveolarschleimhaut möglichst wenig belastet wird. Die Belastung wird durch leicht formbare, dünnfließende Materialien gering gehalten.

Entzündung

Eine Abwehrreaktion des Organismus, die vom Bindegewebe und den Blutgefäßen ausgeht. Äußere oder innere Entzündungsreize können zu Schwellungen, Rötungen oder Schmerzen führen. Auslöser sind mechanische Reize, aber auch physikalische, chemische oder bakterielle Faktoren können zu einer Entzündung führen. Verbunden ist eine Entzündung mit Gefäßerweiterungen, die durch den Austritt eiweißreicher Flüssigkeiten aus den Gefäßwänden verursacht werden. Es folgt eine Immunreaktion, bei der spezifische Antikörper gebildet werden. Schädigungen des zugehörigen Organparenchyms können eine Folge von Entzündungen sein. Der Organismus insgesamt reagiert mit Fieber, Anstieg der Leukozytenzahl und die Blutkörperchensenkungsreaktion ist erhöht.

Enzym

Organische Eiweißverbindungen auch Katalysatoren genannt, die den Körperstoffwechsel und seine dazugehörenden chemischen Reaktionen beeinflussen, ohne sich dabei selbst zu verändern.

Epithese

Defektprothese aus Kunststoff, Glas oder Keramik zum Ersatz von Teilen des Gesichts oder der Kiefer.

Epithesenwerkstoffe

Zur Herstellung von Epithesen werden weichbleibende und harte Kunststoffe auf der Basis von Methylmethacrylat (MMA) verwendet. Weitere Materialien, die hier verarbeitet werden sind: Silikone, Farben zum Bemalen oder Einfärben und verschiedene Hilfsmittel zum Befestigen der Epithese.

Epulis

Dem Zahnfleisch aufsitzende Geschwulst; meist im bezahnten Oberkiefer auftretend. Besteht aus einem gefäßreichen Granulationsgewebe (leichte Blutungen bei Reizung), welches sich später u.U. in Bindegewebe umwandeln kann.

Ernst Ligatur

Benannt nach einem Kieferchirurgen; auch Achterligatur genannt. Zur Versorgung einer provisorischen intermaxillären Unterkieferfraktur wird ein Draht um zwei benachbarte Zähne gelegt und die Drahtenden werden zu Häkchen verdreht. An diesen Häkchen werden dann Gummizüge oder Ligaturen aus Draht befestigt, um die Fraktur zu schienen.

Erosion

Es kommt zu Erosionen, wenn dem Zahnschmelz Kalzium entzogen wird, durch vermehrte Säureangriffe. Man kann den Zähnen zusätzlich Kalzium zuführen: entweder über spezielle Zahnpasten vom Zahnarzt oder aber durch regelmäßigen Verzehr von Milchprodukten, dann kommt es zu einer Remineralisation.

Ersatzkassen

Krankenkassen neben den so genannten Primärkassen. Bis 1996 bestand bei den Ersatzkassen eine berufsständische Trennung in Arbeiter und Angestellte, sowie die Beschränkung auf bestimmte Berufsgruppen. Die Dachverbände sind noch nach traditioneller berufsständischer Bezeichnung geordnet: Angestellten-Krankenkassen e.V. (VdAK) und Arbeiter-Ersatzkassenverband e.V. (AEV), beide mit Sitz in Siegburg.

Erweiterte Fissurenversiegelung

Hat sich bereits eine kleine kariöse Läsion gebildet, wird die Karies entfernt und einflächig gefüllt.

Erythroplakie, orale

Eine Schädigung der Mundschleimhaut, die sich anhand eines roten, homogenen Fleckes erkennen lässt. Es gibt keine histopathologische Zuordnung für diese Läsion. Die Erythroplakie wird als Präkanzerose eingestuft. Daher wird diese einer strengen Beobachtung unterzogen und es wird eine histologische Untersuchung gemacht. Behandlungsmöglichkeit stellt die Exzision dar.

Eugnathie

Eugnathie bedeutet, dass ein Gebiss ausgeglichen ist und einem Norm- bzw. Regelgebiss entspricht. Das Kausystem ist normal entwickelt und weist keinerlei Anomalien auf. In einem eugnathen Gebiss steht jeder Zahn zu seinem Antagonisten in einer bestimmten Position, so dass die Zähne bei der Okklusion senkrecht aufeinander treffen und die Kaukraft gleichmäßig auf den gesamten Kiefer verteilt wird.

EVA-Winkelstück

Es handelt sich um ein Winkelstück, welches mit verschiedenen Ansätzen aus Metall, Kunststoff oder Holz versehen werden kann. Dieses Gerät wird genutzt: zur Zahnpolitur (während einer professionellen Zahnreinigung), Reinigung der Zahnzwischenräume und zum Anpassen überstehender Füllungsränder.

Exfoliativzytologie

Lehre von den Methoden der Früherkennung krankhafter Haut- und Schleimhautveränderungen, basierend auf den in der Gynäkologie gewonnene Erkenntnissen, in der Mundhöhle für die Tumordiagnostik angewendet.

Exkavator

Kariöses Dentin kann mit Hilfe dieses Handgerätes aus den Kavitäten entfernt werden.

Exsikkation

Trocknung, Austrocknung

Exstirpation

Radikale Entfernung erkrankter Organteile oder eines ganzen Organs (Pulpaextirpation als Mittel der Devitalisation); wird mit so genannten Exstirpationsnadeln unter örtlicher Betäubung durchgeführt.

Extension

In der Kieferchirurgie handelt es sich hierbei um eine externe Knochenbewegung bei einer verschobenen Kieferfraktur. Es gibt zwei Therapiemöglichkeiten, um das Fragment in die gewünschte Position zu ziehen: zum einen kann über einen Bügel, der am Kopf befestigt ist oder durch ein am Bett befestigtes Gestell, den nötigen Zug erreichen.

Extraktion

In der Zahnmedizin das mechanische Entfernen eines Zahnes. Unter lokaler Betäubung durchgeführt und gilt daher noch nicht als operatives Verfahren.

Extraktionsabformung

Der unbezahnte Kiefer wird mit dieser Funktionsabformung abgebildet. Bei diesem Verfahren wird die Abformung absichtlich bis in den retromolaren oder sublingualen Raum ausgedehnt.

Extraktionslücke

Eine Zahnlücke im Alveolarfortsatz, die durch das Entfernen eines Zahnes entsteht.

extraoral

Ortsbezeichnung: außerhalb des Mundes befindlicher Bereich.

Extraversion

Die Zahnachse ist gekippt in die vestibuläre Lage.

Extrusion

Überstehen eines Zahnes über die Bissebene.

Exzision

Aus therapeutischen oder diagnostischen (Probeexzision) Gründen wird das chirurgische Entfernen von Gewebe oder Gewebeteilen nötig.

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