PRP ist ein autologes Thrombozytenkonzentrat, das erfolgreich zur Knochen- und Weichgewebsregeneration eingesetzt wird. Trotz seiner belegten Wirksamkeit gibt es immer wieder Bestrebungen, durch den Hinweis auf das Transfusionsgesetz (TFG) die PRP-Herstellung in der zahnärztlichen Praxis zu unterbinden. In diesem Beitrag soll die Wirksamkeit anhand der einschlägigen Fachliteratur belegt werden, wobei darauf aufmerksam gemacht wird, welche Konsequenzen eine Anwendung des TFG auf andere Bereiche der Zahnmedizin haben könnte.
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