Mit einem neuen integriertem Praxis-Lernkonzept hat die
Internationale Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin e.V. (GZM) sein
Curriculum zur Umwelt-ZahnMedizin neu zugeschnitten. Die Neuorganisation der
Inhalte ermöglicht, die Ausbildungsdauer des interdisziplinären
Behandlungskonzepts von vier auf drei Veranstaltungs-wochenenden zu verkürzen.
„Wir haben das Verhältnis von praktischen Übungen zu
theoretischen Inhalten neu ausgewogen. Der hohe Praxisanteil, in den die
theoretischen Inhalten direkt eingebettet werden, ermöglicht, eine schnellere
Aufnahme der komplexen Thematik Umwelt-ZahnMedizin“, erklären Dr. Frank Bartram
und Dr. Uwe Drews vom Wissenschaftlichen Beirat der GZM. Damit verkürzt sich
das Curriculum Umwelt-ZahnMedizin, das am 20. März 2010 in Erfurt beginnt, von
vier auf drei Wochenendveranstaltungen. „Mit dieser Weiterentwicklung haben wir
natürlich auch das Verhältnis von hoher Ausbildungsqualität in Bezug auf die
Ausbildungskosten weiter optimiert“, so Dr. Frank Bartram.
Mit dem Start des Curriculums präsentieren die Dozenten Dr.
Drews und Dr. Bartram ein Konzept, dass direkt im Alltag in der Praxis
umgesetzt werden kann. Im Fokus steht etwa die Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt
und Heilpraktiker im Netzwerk. An konkreten Beispielen werden Abläufe und
direkt einsetzbare Vorgehensweisen thematisiert. Darüber hinaus wird auch der
Besprechung von Patientenfällen im vertrauten Kreis der Medizin mehr Zeit
eingeräumt. Somit können die Zahnärzte schon während des Curriculums die
Umwelt-ZahnMedizin begleitend in ihrer eigenen Praxis partiell umsetzen.
Ausrichter ist die Netz-Werk-Medizin Gesellschaft aus Herne.
Weitere Informationen unter www.uzm-curriculum.de