Empfehlungen sind die beste Werbung: Der Hinweis einer guten
Freundin ist für einen Patienten glaubwürdiger als eine Anzeige in der Zeitung.
Darüber hinaus ist Mund-zu-Mund-Propaganda für die Beworbenen kostenfrei. Doch
Ärzte müssen nicht nur warten und darauf hoffen, weiterempfohlen zu werden. Sie
können Patientenempfehlungen gezielt anregen und in ihre Marketingstrategie
einbeziehen.
Ein Praxisschild mit dem Hinweis "Bitte empfehlen Sie
uns weiter" wird wohl bei den wenigsten Patienten Interesse wecken. Besser
ist es, die Patienten persönlich darauf anzusprechen. Im Gespräch können
zufriedene Patienten beispielsweise auf Online-Bewertungsportale verwiesen
werden, in denen sie Ärzte und Praxen empfehlen können.
Darüber hinaus können Ärzte ihr berufliches und privates
Umfeld zum Gegenstand des Empfehlungsmarketings machen. Die Schwester des
Zahnarztes empfiehlt ihn an Freunde, der Lieferant der Gynäkologin macht einen
Termin für seine schwangere Frau. Auch das örtliche Umfeld kann in die
Strategie mit einbezogen werden: der Blumenladen an der Ecke oder das
Fitnessstudio in der Stadt. Empfehlungen ziehen oft weite Kreise und bringen
neue Patienten in die Praxis.
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Tipps finden Ärzte im neu erschienenen Ratgeber "Marketing in der
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